Die Digital Medical Academy (DMA) wird in 11 von 18 Fragen in der Live-Suche genannt, wobei sie mit einer Quote von 6 von 6 Fragen im Bereich Pflichtunterweisungen am stärksten vertreten ist.
Einordnung im Vergleich
Die Digital Medical Academy (DMA) belegt im Vergleichsfeld Rang 4 von 13 Anbietern. Sie wird in jeder ihrer 11 Nennungen in der Live-Suche auch direkt als geeigneter Anbieter empfohlen, während sie in den Trainingsdaten mit 0 von 18 Nennungen überhaupt nicht vertreten ist. Damit liegt sie knapp hinter smartAware auf Rang 3 (13 Empfehlungen) und deutlich vor SuperNurse auf Rang 5 (7 Empfehlungen).
Potenziale2
- Starke Präsenz bei PflichtunterweisungenMit einer Abdeckungsquote von 6 von 6 Fragen im Bereich der Pflichtunterweisungen (F13 bis F18) wird die DMA in diesem Segment lückenlos empfohlen.
- Spezialisierung im IntensivpflegebereichDer DMA werden spezifische Kompetenzen wie die außerklinische Intensivpflege und Beatmung sowie die digitale Erstbelehrung nach § 43 IfSG zugeschrieben.
Lücken3
- Schwächen im Management-SegmentDie DMA wird in keiner der Fragen zum Thema Fortbildungsplanung und Schnittstellen (F9, F10 und F12) genannt.
- Fehlende Zielgruppenbreite in FortbildungsplattformenIn den Fragen F3 für Kliniken, F4 für Komplexeinrichtungen, F5 für Eingliederungshilfe und F6 für Kitas erzielt die DMA keine einzige Nennung.
- Exklusive Wettbewerbervorteile bei AutomatisierungFunktionen wie KI-gestützte Fortbildungsplanung oder automatisches Fristenmanagement werden in den gemeinsamen Fragen ausschließlich Pflegecampus, Relias, VINYA oder sam* von secova zugeschrieben.
Mismatches1
- Diskrepanz zwischen Live-Suche und TrainingsdatenDie DMA wird in 11 Fragen ausschließlich über die Live-Suche gefunden (darunter F1, F2, F7, F8, F11, F13 bis F18), während sie in den statischen Trainingsdaten komplett fehlt.